YUNUS ist Musiker und Geschichtenerzähler aus Berlin. Mit poetischen Texten, einem Ohr für eingängige Melodien und einem Humor, der immer ein bisschen zu ernst ist, um nur witzig zu sein, formt er sich sein eigenes Universum.
Geboren in Istanbul, aufgewachsen im Berliner und Münchner Speckgürtel, zwischen Battle-Rap und Poetry Slam plötzlich Bratsche in Hannover studiert – und schließlich wieder in Berlin gelandet, um Indie-Pop zu machen: YUNUS liebt Umwege. Und die zahlen sich aus. Mit poetischen Texten, einem Ohr für eingängige Melodien und einem Humor, der immer ein bisschen zu ernst ist, um nur witzig zu sein, formt er sich sein eigenes Universum.
Er ist studierter Bratschist, unstudierter Rapper und Songwriter. Und er erzählt gern Geschichten. Nicht nur in Songs, sondern auch in Textsammlungen, viralen Reels und auf der Bühne. Ganz egal ob bei Festivals wie dem Open Flair oder dem Reeperbahn Festival, als Support von Dominik Hartz oder LIN oder in Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie.
Im Herbst erscheint YUNUS’ neue EP „Drei Lieder zum Alleinsein“ – ein Liedzyklus über die unterschiedlichen Zustände des Alleinseins. Über Gedanken, die im Kreis laufen, bis Projektionen irgendwann überzeugender wirken als die Realität. Über die Suche nach einem Selbst und darüber, was passiert, wenn man irgendwann merkt, dass man sich schon gefunden hat. Und über Doomscrolling, Bildschirmzeit und den Endgegner in unserer Hosentasche. Ein Stück Musik, das Schmerz, politische Wut und zarte Liebe in Einklang bringt.